Freie Waldorfschule Cuxhaven | Deichstraße 12b
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    Tag der offenen Tür am 23. Januar

    Was passiert an der Waldorfschule? Welche Unterrichte finden statt? Was hat es mit der Eurythmie auf sich und warum haben Waldorfschulen eigentlich so viele künstlerische Fächer? Fragen, auf die es beim Tag der offenen Tür fundierte Antworten gibt.

    Am 23. Januar 2016 öffnet die Freie Waldorfschule Cuxhaven erneut ihre Türen für alle an der Waldorfpädagogik Interessierten. Im Anschluss an die um 10.00 Uhr beginnende Monatsfeier besteht zwischen 11.30 Uhr und 14.00 Uhr die Möglichkeit, an verschiedenen Unterrichtsfächern teilzunehmen. Das Kollegium steht für Fragen zur Verfügung. Für das leibliche Wohl wird wie immer gesorgt.

     

     

     

     

    Was will Waldorfpädagogik?

     

     

    Die Waldorfschule war und ist Vorreiter

    Gemeinsamer Unterricht für Jungen und Mädchen, zwei Fremdsprachen ab der ersten Klasse, Epochenunterricht (Blockunterricht), Gesamtschule von Klasse 1 bis 12, Verzicht auf Sitzen bleiben, künstlerische Gestaltung des Unterrichts, ausführliche Textzeugnisse, Verbindung von allgemeiner und beruflicher Bildung, Selbstverwaltung (Autonomie) der Schule – all das ist selbstverständlich seit Gründung der ersten Waldorfschule im Jahre 1919; erst sehr viel später wurde einiges davon auch in die Unterrichtspraxis der „Regelschule” aufgenommen.

    Waldorfpädagogik will die kreativen Kräfte der Schüler von Grund auf entfalten. Anstatt mit vorwiegend vorgegebenen Formen zu arbeiten, die ggf. Lücken zum Ausfüllen bieten, ersetzen selbstgestaltete Epochenhefte weitgehend die Lehrbücher.

     

    Neugierig geworden? Wir freuen uns auf Ihren Besuch am 23. Januar 2016!

     

    Mehr Informationen gibt es auch hier: Bund der Freien Waldorfschulen

     

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